| Kultur |
Der höchste Berg Balis, der heilige «Gunung Agung», ist der Sitz Shivas und für Hindus das Zentrum des Universums und der Mittelpunkt des Systems der Weltharmonie. Diese Vorstellung hat diverse Auswirkungen auf das Leben der Balinesen, sogar auf die Einrichtung eines Zimmers: Das Bett steht immer mit dem Kopfende an der zum Berg gerichteten Wand, die Füsse zeigen in die entgegen gesetzte Richtung.
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| Sicherheit |
Aktuelle Informationen unter: www.eda.admin.ch
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| Sehenswertes |
• Besakih: Heiligster Tempel der Balinesen, am Hang des Gunung Agung • Tanah Lot: Auf einem Felsen im Meer gelegener Tempel vor der Westküste • Pura Luhur Uluwatu: Meerestempel auf 150 Meter tief abfallenden Steilklippen • Ubud: Balinesische Tänze und Schattentheater, Zentrum des Handwerks • Gitgit: Höchster Wasserfall der Region, von der Strasse nach Singaraja aus • Jatiluwih: Dorf mit fantastischem Blick über Reisterrassen • Kintamani: Ausgangspunkt für Aufstieg zum Vulkan Gunung Batur
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| Strände |
• Kuta, Legian, Seminyak: 3 Abschnitte. Teilweise starke Strömungen und hoher Wellengang, beliebt bei Surfern • Sanur: Flachabfallend, von Hotels und kleineren Bungalowanlagen gesäumt. Baden nur bei Flut möglich • Nusa Dua: Vornehm, mit Erstklasshotels sowie Läden und Restaurants. Schwimmen im Meer nur bei Flut möglich • Jimbaran Bay: Sichelförmig und feinsandig. Für Ruhe suchende Gäste. Einige lokale Fischrestaurants am Strand • Pemuteran: Schwarzer Lavasand, an der Nordküste. Typisch balinesische, touristisch noch kaum erschlossene Umgebung. Geeignet zum Tauchen und Schnorcheln • Manggis/Candi Dasa: Geheimtipp rund 2 Fahrstunden vom Flughafen entfernt. Bezaubernde Buchten, teilweise nur per Boot erreichbar
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| Transport |
Taxis günstig, meist mit Taxometern ausgerüstet. Beim Airport Taxi Service sind Preise festgelegt. Bei anderen Taxis Fahrpreis im Voraus aushandeln.
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| Events und Festivals |
• März: «Nyepi Day»; am Vorabend werden die Geister vertrieben. Am darauf folgenden Tag wird kein Lärm erzeugt, Strassen werden nicht betreten • März und September: Pager Wesi; Fest für Sang Zang, den Schöpfer des Universums • Mai: Galungan; höchster Feiertag des balinesischen Pawukon-Kalenders • Jun - Jul: Pesta Kesenian/Kunstfestival, Denpasar; Musik und traditionelle Tänze • Oktober 2010: Asian Beach Games; 45 Nationen kämpfen um Trophäen in 13 hiesigen Strand-Sportarten
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| Einkaufen |
• Bedugul: Authentischer Markt • Jimbaran- und Sanur-Strand: Kleinere Shops • Kuta/Legian und Nusa Dua: Grössere Einkaufszentren • Ubud: Zentrum des Handwerks
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| Souvenirs |
• Holzschnitzereien • Silberschmuck • Steinmetzarbeiten
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| Flugzeit |
Schweiz - Bali: ca. 15 Stunden
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| Aktivitäten |
Beach, Eat & Drink, Shopping, Night life, Culture, Nature & Quietness, History & Tradition, Events & Festivals, Wildlife, Sport in general, Watersports, Hiking, Biking, Golf, Wellness / Spa, Outdoor / Adventure
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| Sport |
• Biken • Golf • Schnorcheln • Surfen • Tauchen • Wandern • Wellenreiten
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| Klima |
Auf Bali herrschen ganzjährig angenehm hohe Temperaturen, sowohl für Wasser wie auch Luft. Jan. – Mär.: Regenzeit. Jedoch öfters Aufhellungen, Temperaturen um die 30°C. Üppig spriessende Vegetation, weniger Touristenrummel, ideal für Rundreisen. Apr. – Okt.: Beste Reisezeit, trocken und warm um 30°C. Nov. – Dez.: Regenzeit. Jedoch öfters Aufhellungen, Temperaturen um die 30°C. Üppig spriessende Vegetation, weniger Touristenrummel, ideal für Rundreisen.
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| Sommer oder Winterdestination? |
Sommer, Winter
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| Geschichte |
Im August 1945 verkündet der spätere Präsident Sukarno die indonesische Unabhängigkeit, was die niederländischen Kolonialherrscher nicht anerkennen — Bali wird erneut besetzt. Vier Jahre lang kämpfen balinesische Guerillagruppen gegen die Besatzungsmacht, bevor diese die Unabhängigkeit der Insel endlich anerkennt. Seit dem gehört Bali zu Indonesien.
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| Restaurants |
Von balinesischer Küche in stilvoller Atmosphäre bis zu einfachen Take-Away-Ständen am Strassenrand: • «Warungs»: Kleine Garküchen, hauptsächlich von Einheimischen besucht. Die Auswahl an Speisen ist meist klein, aber sehr frisch und preiswert und authentisch • «Rumah Makan»: Kleinere Restaurants mit guter, traditionell Balinesischer Küche • «Restorans»: in den Touristenzentren, neben einheimischen Spezialitäten auch eine grosse Auswahl an westlichen Gerichten
Jimbaran: Die Restaurants am Strand sind sehr empfehlenswert. Fangfrische Fische werden traditionell über Kokosnüssen gegrillt. Kuta, Legian und Sanur: Bieten das komplette Sortiment, von Strassenküche bis zur gehobenen Gastronomie
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| Unterhaltung |
Eine grosse Auswahl an Bars, Pubs und Clubs vor allem in Kuta, Legian und am trendigen Seminyak-Strand. Das pulsierende Nachtleben beginnt erst gegen Mitternacht und zieht sich bis in die Morgenstunden hinein. Einige Bars auch in Sanur und Nusa Dua, hier geht es allerdings bedeutend ruhiger zu.
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| Museen |
• «Bali-Museum» in Denpasar: Überblick über die Epochen balinesischer Kunst und über die Sitten und Gebräuche der Insulaner
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| Hinweis |
Durch die zentrale Lage des Flughafens muss an den umliegenden Stränden je nach Witterung vereinzelt mit Fluglärm gerechnet werden.
Am 16.3.2010: Tag der Stille (Nyepi Day): An diesem Tag darf kein Lärm erzeugt und die Hotelanlage nicht verlassen werden. Bitte respektieren Sie diese Tradition. |