Hoi An

Vietnamesische Kulturikone mit UNESCO-Status und gesuchtes Badeziel mit Traumstrand — das Beste aus zwei Ferienwelten. Oder gar drei? Finden Sie selbst heraus, ob die kleine Stadt am Thu Bon tatsächlich die hübscheste ist. Zu Fuss, mit der Rikscha oder im Boot.

Hoi An. Verwunschener Ort mit einer Altstadt aus engen, bunten Gassen mit putzig schmalen Häuschen. Fast jedes ein Lädchen, eine Galerie, ein Geschäft mit Kunsthandwerk. Eine Zeitreise erwartet Sie, aus der Dornröschenstarre erwecktes Leben um Tempel, Schreine und überdachte Brücken. Kaum zu glauben, dass Sie keine drei Kilometer entfernt am Cua Dai Beach modernste Hotel Resorts mit erlesenem Service erwarten. Zum Hinuntersinken bunt und artenreich: die Tauchgründe der nahen Cham-Inseln.

Strände

Langer, weisser Sandstrand mit teils starkem Wellengang und Strömungen. Mehrere Restaurants, Cafés, Bars und Pubs sind im Städtchen Hoi An zu finden.

Transport

Taxis und Ciclos (Velo-/Töffrikschas). Preis vorher aushandeln.

Einkaufen

Einkaufsparadies schlechthin. Schneiderinnen fertigen preiswerte Kleider nach Mass an. Weiter finden sich zahlreiche Handwerkserzeugnisse und Souvenirs.

Sport

Tauchkurse
(März bis Oktober) und weitere Wassersportarten wie Segeln, Kajak.

Restaurants

In der Altstadt finden Sie zahlreiche gemütliche Lokale wie das Brother Café beim Fluss, das Tam Tam oder der Cargo Club. Vietnamesische Spezialitäten finden Sie im Nam Long und im Full Moon Tower.

Klimainformationen für diese Region

Beste Reisezeit

Von März bis August regnet es selten und die Temperaturen klettern auf 30–35° C. Von September bis November herrscht Regenzeit. Von Dezember bis Februar betragen die Temperaturen 20–25° C und das Meer kann sehr stürmisch sein.

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