Santorini, eine Insel für Ästheten und Weinliebhaber: Schwarze Strände, blaue Dächer, weissgetünchte Häuser und — vulkanischer Boden: Beste Grundlage für einen Spietzenwein, der seinesgleichen sucht.
Santorini. Halbmondförmig ragt die Insel aus dem tiefblauen Meer. An der Ostküste ziehen sich sanft abfallende, fruchtbare Ebenen bis an die schwarzen Strände hin. Im Westen, hoch oben am Rand der Kraterwand, legen sich malerische Dörfer, etwa Imerovigli oder Oia, wie weisse Bänder an den Fels. Die Häuser sind auf inseltypische Art in den Fels gehauen, weissgetüncht und mit Treppen verbunden. Würdevoll thront das Wahrzeichen Santorinis, die Kirche Agíos Minás mit ihren weissen Mauern und leuchtend blauen Kuppeln über dem Meer. Die Aussicht vom Kraterrand: schlicht überwältigend — vulkanische Inseln, tiefblaues Meer, und am Horizont die Sonne, die glutrot im Ozean versinkt.